Ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr wünscht das Team von Soul of Whisky!

 

Wir bedanken uns für Ihre Treue, Ihre Impulse und Anregungen und hoffen, dass unsere Angebote auch im neuen Jahr weiterhin zu Ihren Favoriten zählen.

Zum Start haben wir folgende Neuheiten für Sie, die es sich lohnt zu probieren:

Mit dem „Macallan Speymalt 9 Jahre“, seiner fruchtigen, leicht zitrisch frischen Note starten Sie spritzig ins neue Jahr.

Ein unerwarteter Geschmack, wie das Jahr, das vor uns liegt, hält der „Bowmore Tempest 10 Jahre Batch 5“ mit frisch herb sowie süßem Unterton für Sie bereit.

Die Aromen des „Glendronach 12 Jahre“ sind süßlich-nussig, weich und seidig, in Harmonie, ja so wünschen wir uns dieses Jahr.

Herzlich Willkommen bei Soul of Whisky

Unser Online-Shop verspricht damit ein umfangreiches Whisky Sortiment, das mit Seele ausgewählt und voller Leidenschaft zum Produkt geführt wird.

Die Whiskys sind gemäß ihrer Herkunft sortiert.

Selbstverständlich führen wir auch Raritäten aus Japan, Schottland, Australien, USA, Schweden, Irland, Schweiz, Deutschland, Indien und andere...

Darüber hinaus finden Sie hier auch weitere Produkte, wie Wodka, Rum, Gin und Tequila. Unser Angebot wird stetig erweitert und ausgebaut.

 

Was ist Whisky

Definition

 

Whisky darf sich nennen, was aus Wasser und Getreide destilliert wurde, einen Alkoholgehalt von weniger als 94,8% Vol. hat und mindestens drei Jahre in Fässern mit maximal 185 Gallonen (700,3 Liter) Inhalt in einem Zollspeicher gelagert wurde.

Geschützte Herkunftsbezeichnung

Scotch darf sich der Whisky nennen, wenn er in Schottland destilliert und gereift ist. Es ist also eine geschützte Herkunftsbezeichnung, ähnlich dem Bordeaux, Cognac, Champagner etc.

 

Lebenswasser

 

Der Name „Whisky“ kommt vom gälischen „uisge beatha“, was „Lebenswasser“ bedeutet. Es ist somit dieselbe Bezeichnung wie der nordische „Aquavit“, was vom lateinischen „aqua vitae“ abgeleitet ist. Die Schotten schreiben ihn „Whisky“, die Iren und Amerikaner meistens „Whiskey“.

 

Entstehung

 

Die erste urkundliche Erwähnung findet sich im Jahr 1494. Der Whisky war ursprünglich ein Abfallprodukt des Gersteanbaus im schottischen Hochland. Im Sommer wurde die Gerste als Grundnahrungsmittel und Viehfutter angebaut, im Winter, aus den überzähligen Vorräten, der wärmespendende Gerstenschnaps gebrannt.

 

Legalisierung

 

Bis ins frühe 19. Jahrhundert wurde der Whisky in unzähligen kleinen Brennereien, die oft nicht mehr als selbstgebaute Destillierapparate aus Töpfen und Schläuchen waren, schwarz gebrannt, ohne Steuern zu zahlen. Erst 1823 legalisierte man die Whiskyherstellung. Die erste Brennerei, die sich eine offizielle Lizenz beschaffte, war „The Glenlivet“ im Jahr 1824. Exportwirtschaftliche Bedeutung erlangte der Whsiky erst um 1870, als ein Reblausbefall die Weinernte in Frankreich vernichtete und damit auch die Produktion von Weinbrand zum Erliegen brachte. Da gleichzeitig das „Blenden“ von Whisky, also das Verschneiden des hochwertigen Malt mit billigem Grain-Whisky, erfunden wurde, konnte er sich schnell als neues Modegetränk etablieren.

 

Die Geschichte des Whiskys

 

Bis heute ist nicht wirklich geklärt, ob der Ursprung des Whiskys in Irland oder Schottland zu finden ist. Christliche Mönche überbrachten im 5. Jahrhundert Ideen und Erfindungen zur Herstellung von verschiedensten Flüssigkeiten, wie Parfum und Arzneien und missionierten unter anderem damit das Land der Kelten. Letztere waren es dann auch, die die Möglichkeit besaßen, klare Flüssigkeiten zu destillieren und damit das so genannte "aqua vitae" als Grundlage zur Herstellung des Whiskys zu schaffen. Im Jahr 1494 kam es dann erstmals zur rechtlichen und offiziellen Erfassung des Begriffs und Produkts "aqua vitae" durch eine urkundliche Erfassung in schottischen Steuerformularen.

 

Zur Zeit der ersten offiziellen Whiskyproduktionen und Brennereien in Irland und Schottland verfügte man über genügend Agrarfläche, die eine Herstellung ankurbeln sollte und konnte. Während man in Irland überwiegend Gerste und Hafer zur Produktion verwendete, wurde in Schottland weitestgehend jede Getreideart in Brennereien verwendet. Zudem siedelten viele Brenner im frühen 17. Jahrhundert nach Amerika aus, wodurch das Getränk auch eine amerikanische Wurzel zu entwickeln begann. Hier verwendete man nun, neben Mais und Roggen, das übliche Getreide ebenfalls zur Herstellung des Whiskys.

 

Whisky als aufsteigender, bedeutender Zweig der Industrie nahm dann zunehmend mildere Formen an. So entstanden durch Optimierung der Brennereien, neuere leichtere Sorten, welche die irländischen Produkte zu verdrängen drohten.

 

Beim Blended Scotch handelt es sich um eine Mischung von verschiedenen Whiskys, welche dann für einige Zeit in einem Fass gelagert werden, um in ihrer geschmacklichen Verbindung zu reifen. Der Erste seiner Art wurde aus verschiedenen Single Malt Whiskys gemischt und ist zeitlich dem 18. Jahrhundert zuzuordnen. Single Malt steht wiederum für die Herstellung aus einer einzigen Destillerie, wobei das Produkt nur aus gemälzter Gerste geschaffen werden darf. Der amerikanische Whisky erhielt durch seine fortschrittliche Entstehung folglich viel Zuspruch. Bourbon als Namenszusatz des Getränks fand zudem Einzug durch die hohe Qualität des Produktes aus der Region Bourbon County und der damit entstehenden Popularität. Benannt nach einem französischen Königshaus, ehrte man mit der Bezeichnung der Grafschaft die Hilfe der Franzosen im Unabhängigkeitskrieg gegen die Englische Regierung.

 

Der Geschichte folgend, erwarteten dem alkoholischen Getränk nun mit Beginn des ersten Weltkriegs 1914 in Amerika schwere Zeiten. Zahlreiche Brennereien waren nun dazu gezwungen ihre Produktion zu unterbrechen und statt dessen Schießpulver herzustellen. Kurz darauf, ab 1917, wurde der Genuss von alkoholischen Getränken für die Dauer des Krieges verboten bis 1919 letztendlich sogar sämtlicher Verzehr von Alkohol untersagt wurde. Mit der Vernichtung aller Vorräte des Whiskys und der Zweckentfremdung der Brennereien Amerikas entstand jedoch eine neue Chance für andere Produzenten. Schottland und auch Kanada konnten sich auf die Ausweitung ihrer Herstellung konzentrieren und sorgten damit für einen antreibenden Schmuggel des Alkohols in die USA. Als Konsequenz der unaufhaltbaren Einfuhren des Whiskys kippte man das Gesetz zum Verbot von Alkohol 1933 verfassungsgemäß.

 

Zu Beginn des zweiten Weltkriegs wurde der amerikanische Bourbon dann schließlich in hohem Maße nach Europa verschifft. Früher noch bekannt unter den Flaschen mit einer halben Gallone Inhalt, verkaufen sich heute vor allem Massenerzeugnisse in den Supermärkten als Whisky. Ein Trend zugunsten des amerikanischen Bourbons ist jedoch auch festzustellen. Die Produktpalette der Sorten aus traditioneller Herstellung findet zum Glück noch genügend Anhänger und verkauft sich auch im heutigen Einzelhandel erfolgreich.

Andy McNeill

 

ist der Whiskykenner, auf dessen Geschmack immer Verlass ist. Der in Deutschland lebende Schotte Andy McNeill verkauft nicht nur kompetent die keltische Kultur, sondern verkörpert sie auch sichtbar.

 

Andy importiert unter anderem die Reihe „The Cooper’s Choice“, abgefüllt von der Vintage Malt Whisky Company und beliefert damit den deutschen Fachhandel. Das Sortiment unabhängiger Abfüllungen wird durch ausgewählte Eigenabfüllungen unter den Labels „McNeill’s Choice“ und „McNeill’s Premium Line“ (The OA) ergänzt.

Unsere Leidenschaft für Japanische Whiskys erkennen Sie an unserem umfangreichen Sortiment und unseren Raritäten aus Japan. 

 

In unserem Angebot befinden sich 150 Japanische Whiskys. Eine Auswahl haben wir in einem Video für Sie zusammengestellt.

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Stöbern.


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